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Online-Motivationsprogramm "MOVE" (Motivationsbasierte Verhaltensänderung)

Mein neues Angebot ist MOVE - Motivationsbasierte Verhaltensänderung. Das Online-Angebot umfasst derzeit die Themen Raucherentwöhnung, Abnehmen und Muskelaufbau. MOVE biete ich in Kooperation mit der Agentur Stereo PR an. MOVE ist angewandte Psychologie auf fundierter wissenschaftlicher Basis und verspricht Nachhaltigkeit und Langzeitwirkung. Ziel von MOVE ist es, vorhandene Ressourcen zu erheben und gezielt zur Zielerreichung einzusetzen. Der Anwender bekommt Kontrolle über sein Verhalten zurück und wird freier in seinem Handeln.

Hier einmal die Links zu den Online-Angeboten:

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Coaching

Ich biete Individualcoaching für Privatpersonen, Führungskräfte und Leistungssportler, die eigene Potentiale zielorientiert weiterentwickeln möchten oder Veränderungen aktiv realisieren wollen.

Dabei betrachten wir im Gefüge aller persönlichkeitsrelevanten Systeme, wie deren Zusammenspiel bei Ihnen aussieht. Diese Rundumschau (360°) erlaubt Ihnen Einblicke, die Sie womöglich bislang selbst überhaupt nicht „auf dem Radar“ hatten. Denn meist liegt es an einem holprigen Zusammenspiel verschiedener Teilsysteme, die neu aufeinander abgestimmt werden müssen. Erst dann läuft das System Persönlichkeit wieder rund.

Um das herauszufinden, machen wir eine detaillierte Bedarfsanalyse (Diagnostik). Gemeinsam erarbeiten wir Wege, brachliegende Entwicklungsmöglichkeiten zu erschließen. Meist kommt es dabei zum berühmten Aha-Effekt, z.B. dann, wenn man (endlich) erkennt, warum die eigene Leistung in Stresssituationen nicht abgerufen werden kann oder warum man unangenehme Dinge oder Probleme immer wieder vor sich herschiebt. Die Diagnostik hilft auch, verdeckte Stressoren aufzudecken, die einen hindern zur Hochform aufzulaufen.

Ziel von RECON ist ein effizienzorientiertes Coaching (lean counselling). Deswegen konzentriert sich die Arbeit auf die wesentlichen Kernpunkte. Dazu ist neben einem kostenlosen Beratungsgespräch, nur eine Diagnostik nötig, die bequem von zu Hause aus am PC durchgeführt wird. Dann erfolgen ein oder zwei Termine für das Coaching. Wer an einer Verlaufsmessung interessiert ist, kann nach einer bestimmten Zeit erneut eine Analyse machen. So lassen sich die Veränderungen genau quantifizieren.

[?] Wann ist Coaching angezeigt und was können Sie sich davon versprechen?
Coaching ist professionelles Training: Ein professioneller Berater erstellt eine umfassende Analyse handlungs- und entwicklungsrelevanter Kompetenzen. Ziel ist die Identifikation sogenannter Schlüsselfunktionen, die das für den Klienten ganz persönliche Entwicklungspotenzial bergen. Durch bestimmte Interventionsstrategien werden diese Funktionen erlernt bzw. geschult.

Ein modernes und wissenschaftlich fundiertes Coaching ist viel mehr als eine Verallgemeinerung populärpsychologischer Glaubensüberzeugungen (z.B. „Think positive“). Langfristig nachhaltiges Coaching muss „tiefer“ gehen. Es geht darum, einem bestimmten Verhalten zugrunde liegende, entwicklungsbedürftige Funktionen zu verbessern. Das geht nur, wenn man die menschliche Psyche systemisch, d.h. umfassend und interaktiv, betrachtet.


Weit verbreitete Ängste

Vielleicht haben Sie – wie manche Menschen - Vorbehalte gegenüber dem Coaching. Sie wollen kein „gläserner Mensch“ sein, der durchleuchtet wird, dessen Schwächen aufgedeckt werden, nur um dann in eine Diagnostik-Schublade gesteckt zu werden.
Diese Sorgen sind unbegründet. Die von mir angebotene Systemdiagnostik ist völlig anders ausgerichtet. Sie untersucht Kompetenzen, also Entwicklungsfähigkeiten, die JEDER Mensch hat. Es werden keine statischen Persönlichkeitsmerkmale erfasst, sondern dynamische, und damit entwicklungsfähige Kompetenzen. Das Coaching ist daher positiv und ressourcenorientiert.

[?] Ist Coaching für Sie angezeigt?
Coaching betrifft alle Ebenen des menschlichen Verhaltens. Entwicklungsfähig sind dabei vor allem solche Ressourcen und Fähigkeiten, die top-down gesteuerte sind: Wie ein Mensch z.B. temperamentsbedingt auf eine bestimmte Situation reagiert, ist relativ rigide festgelegt. Wie er mit der Situation aber umgeht, hängt von höher entwickelten Fähigkeiten ab, die mit dem Begriff Selbstregulation umfasst werden. Je besser die Selbstregulation entwickelt ist, desto flexibler wird das Handeln. Anders ausgedrückt: Selbstregulation verschafft Kontrolle und Sicherheit, auch bzw. vor allem in Stresssituationen, unter Belastung oder in Phasen der Sinnfindung.

Beispiele

Selbstmotivierung
Sie sind in der beruflichen Ausbildung. Obwohl hoch motiviert, schaffen Sie es nicht, sich auf Prüfungen 100%ig vorzubereiten. Sie lassen sich immer wieder ablenken, verlieren oft den roten Faden und haben Mühe, sich den Lernstoff einzuprägen. Sie hadern mit Ihrer Berufswahl, weil Sie an Ihren Fähigkeiten zweifeln.

[?] Sie fragen sich: Soll ich die Ausbildung beenden oder mich irgendwie durchbeißen?

Entscheidungsfindung
Sie wollen sich beruflich verändern. Ihr Stress im derzeitigen Beruf ist zu groß. Außerdem haben Sie das Gefühl, sich nicht entwickeln zu können. Sie stecken irgendwie fest. Es fällt Ihnen schwer, in sich hineinzuhorchen, um zu erspüren, was sie eigentlich wollen. Sie wissen zwar, DASS Sie beruflich etwas anderes machen wollen, nicht aber WAS.

[?] Sie fragen sich: Wie bekomme ich raus, was ich beruflich eigentlich wirklich will?

Zielsetzung und Willensstärke
Sie sind Wettkampfathlet. Im Training rufen Sie regelmäßig und ohne große Mühe Topleistungen ab. Im Wettkampf sieht das anders aus. Sie können trotz Talent und Fertigkeit die optimale Leistung nicht erbringen. Subjektiv empfinden Sie keinen Druck. Im Gegenteil: Die Wettkampfatmosphäre scheint Sie anzuspornen. Aber eine gewisse innere Unruhe sagt Ihnen, dass es innere Stressoren gibt, die Sie doch hemmen.

[?] Sie fragen sich: Was rufe ich im Wettkampf mein ganzes Potential ab und bleibe nicht immer hinter meinen Erwartungen zurück?

Stressmanagement
Sie sind Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen. Obwohl schon lange in dieser Funktion, haben Sie Zweifel an Ihrem Führungsstil. Einerseits wollen Sie Ihren Mitarbeitern Freiraum und Gestaltungsmöglichkeit geben. Andererseits stellen Sie sich deren Ergebnisse eigentlich anders vor. Sie wollen es allen recht machen und auch auf der menschlichen Ebene als Chef anerkannt sein. Aber irgendwie wissen Sie aus diesem Dilemma keinen Ausweg.

[?] Sie fragen sich: Muss ich meinen Führungsstil radikal ändern und büße ich dadurch die Gunst meiner Mitarbeiter ein?


Forschung

Ich erstelle, supervidiere und analysiere wissenschaftliche Projekten (z.B. klinische Studien, psychologische Experimente).

Auf Anfrage konzipiere ich Projektanträge und methodische Ansätze (in deutscher und englischer Sprache).

Mein primäres Forschungsinteresse gilt unspezifischen Therapieeffekten, also jenen Faktoren, die die Salutogenese und den Interventionserfolg verbessern, verschlechtern, beschleunigen oder verlangsamen. Dazu gehören im weitesten Sinn psychologische Effekte (z.B. Placebo- und Noceboeffekte) oder das klinische Setting (Arzt-Patient-Interaktion).

Hier spielen vor allem selbstregulative Mechanismen eine Rolle, die die gegenwärtige Forschung zwar als maßgeblich für Therapieeffekte erkennt, aber bislang nur unzureichend untersucht.

Meine Zielsetzung ist zweigeteilt. Zum einen geht es um die Klärung, wann und wie selbstregulative Mechanismen klinisch-therapeutisch optimiert werden. Zum anderen geht es um die Reduktion von – teils beträchtlichen Nebenwirkungen – bei rein pharmakologisch basierten Interventionen. Durch eine Optimierung der Synergie von spezifischen und unspezifischen Effekten kann so der Therapieerfolg optimiert werden.